Es gibt viele Möglichkeiten der Meditation. Ich stelle Dir hier einige vor. Probiere einfach aus, was Du am liebten magst, manchmal variert das je nach Thema.

Folgende Möglichkeiten möchte ich hier zeigen:

  • stille Meditation im sitzen
  • geführte Meditationen
  • Schreibmeditation

Es gibt noch eine ganz Menge anderer Methoden. Ich möchte mich aber auf diese drei beschränken, da ich sie selbst schon ausprobiert habe.

Ziel ist es, Deine Gedanken für eine zeitlang beiseite zu schieben und zu Dir zu kommen.

 

Stille Meditation im sitzen:

Setze Dich möglichst gerade auf ein Kissen, am besten ein Meditationskissen. Es ist erstmal  gar nicht notwenidig im Lotussitz zu siten. Mache es Dir einfach bequem, aber achte darauf, gerade zu sitzen. Atme tief in den Bauch, so dass sich dieser spührbar hebt und senkt, wenn Du Deine Hand darauf legen würdest.

Geführte Meditation:

wie bei der stillen Meditation, aber die hörst eine entsprechende „Geschichte“.

Schreibmeditation:

Nimm Dir zum Beispiel ein Gefühl oder eine Situation, die Dich im Alltag getriggert und genervt hat. Schreibe das auf, was Dich bewegt hat und schreibe dazu alles auf, was Dir spontan in den Sinn kommt. Stelle Dir Fragen wie:

  • Woher kenne ich das? Habe ich das schon einmal erlebt? Wenn ja wo, wann?
  • Was ist das Gefühl dabei?
  • Wo in meinem Körper fühle ich das?

Dir wird irgendwann klar, was genau der springende Punkt ist. Welcher alte Glaubenssatz Dich immer noch trifft. Wenn Du das herausgefunden hast, dann drehe ihn einfach um in etwas stärkendes, positives. Diesen Satz kannst Du dann in einer Sitzmeditation vertiefen und Dir immer wieder einprägen.

Viel Spaß beim ausprobieren und geben Dir ein wenig Zeit, die richtige Methode herauszufinden.

 

Foto: kai Stachowiak www.pixelio.de
Mit Meditation zu mehr Klarheit

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